KLIMASCHUTZ-PLUS

Um das langfristige Ziel – klimaneutrale Gestaltung der Wärmeversorgung bis 2050 – zu erreichen, werden Kommunen, kommunale Unternehmen, Träger von Krankenhäusern und Heimen, kleine und mittlere Unternehmen, kirchliche Organisationen und Vereine bei CO2 -Minderungsmaßnahmen und bei Beratungs-, Informations-, Qualifizierungs- sowie Strukturierungsmaßnahmen zur CO2-Reduzierung durch Landesmittel unterstützt.

Zur Realisierung dieses Ziels sollen die genannten Adressaten ihre Investitionen und Verfahrensabläufe am Bestreben der Minderung von CO2-Emissionen ausrichten.

Das Programm wurde in Bezug auf die Vorgaben des integrierten Energie- und Klimaschutzkonzepts (IEKK) und der Bundesförderangebote evaluiert und inhaltlich sowie strukturell weiterentwickelt. Die bisherigen drei Programmteile wurden in einer Verwaltungsvorschrift mit einheitlichen Fördersätzen und einheitlichen Zuschussobergrenzen zusammengefasst.

Die Verwaltungsvorschrift unterteilt sich in zwei Säulen:

 A) CO2-Minderungsprogramm

Ziel der Förderung ist die nachhaltige Minderung der aus dem Energieverbrauch resultierenden CO2-Emissionen durch Maßnahmen mit großer Anwendungsbreite bei effizientem Einsatz der zur Verfügung stehenden Mittel.

B) Struktur-, Qualifizierungs- und Informationsprogramm

Ziel der Förderung ist es, für weitere Klimaschutzaktivitäten durch Schaffung optimierter Strukturen, Qualifizierungsmaßnahmen sowie durch Bildung und Information Anreize zu schaffen.

Die wesentlichen Änderungen der Verwaltungsvorschrift über das Förderprogramm 2016/2017 im Vergleich zu den vorherigen Programmjahren sind in einer Übersicht zusammengefasst. Diese wie auch die aktuelle Verwaltungsvorschrift finden Sie im Downloadbereich.

Weitere Informationen zu den einzelnen Maßnahmen erhalten Sie auf den nachfolgenden Seiten.

Teil A: CO2-Minderungsprogramm

Teil B: Struktur-, Qualifizierungs- und Informationsprgramm

Internetseite über KLIMASCHUTZ-PLUS des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg