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Halbjahresbilanz: Zwei Milliarden Euro für die Wirtschaft

Die Unternehmen schauen mit Mut und Selbstbewusstsein nach vorne. Das zeigt nicht zuletzt die verstärkte Investitionsbereitschaft der Mittelständler und Gründer in Baden-Württemberg, die sich in einer starken Entwicklung der Nachfrage nach unseren Förderdarlehen in den ersten sechs Monaten des Jahres widerspiegelt. Von Januar bis Juni 2018 haben wir 2,0 Milliarden Euro an die Unternehmen ausgereicht. Das sind rund elf Prozent mehr als im schon sehr guten Vorjahreszeitraum.

Davon gingen 356 Millionen Euro an Existenzgründer. Etablierte Betriebe erhielten Finanzierungen über 1,4 Milliarden Euro. Landwirtschaftsbetriebe wurden mit Krediten in Höhe von 86 Millionen Euro unterstützt. Weitere 93 Millionen Euro kamen der Wirtschaft in Form von Finanzhilfen zugute. Auch die damit angestoßenen Effekte können sich sehen lassen: Die insgesamt 4.400 finanzierten Unternehmen planen mit diesen Mitteln Investitionen von mehr als drei Milliarden Euro. 169.000 Arbeitsplätze werden dadurch gesichert und der Aufbau von 4.500 neuen Stellen wird ermöglicht.

Dynamik in der Gründungsförderung

In der Gründungsförderung deutet sich ein drittes Rekordjahr in Folge an. Zumindest haben die Gründer im Südwesten in den ersten sechs Monaten nochmals stärker auf Fördermittel zurückgegriffen als im ohnehin schon sehr starken Vorjahr. Der deutliche Zuwachs ist ein Indikator für die steigende Attraktivität der Selbstständigkeit im Südwesten. Dies ist sicherlich auch ein Ergebnis des kontinuierlichen Werbens der Landesregierung für Unternehmertum, das wir als eine unserer Kernaufgaben tatkräftig unterstützen. Hier zeigt sich zudem das besondere Gründergen im Land: Wir haben überproportional viele Gründer, die selbstbewusst an ihre Idee glauben und ihr eigenes Unternehmen nicht nur gründen, sondern auch entwickeln wollen.

Mittelstand investiert kräftig.

Trotzdem werden wir den etablierten Mittelstand nicht vernachlässigen. Hier gilt: Wir wollen die Stärken Baden-Württembergs weiter stärken. Die kleinen und mittleren Unternehmen sind der Trumpf des Südwestens. Aktuell nutzen die Mittelständler die gute Marktsituation und die attraktiven Förderzinssätze und investieren. Das Wachstum des Finanzierungsvolumens um mehr als 25 Prozent zeigt, dass die Förderdarlehen der L-Bank passgenaue Impulse für die Dynamik und Effizienz geben. Die Erwartung steigender Zinsen hat dabei zu Vorzieheffekten geführt. Wir gehen daher von einer Nivellierung im weiteren Jahresverlauf aus. Zugleich setzen wir mit der Digitalisierungsprämie 2018 fürs zweite Halbjahr einen neuen, starken Akzent, der die Kreditnachfrage gezielt stimulieren wird. Mit dem Anfang Juli neu aufgelegten Angebot wollen wir den Mittelstand motivieren, Digitalisierungsprojekte voranzutreiben. Dazu wurde ein Zuschuss des Wirtschaftsministeriums mit einem zinsverbilligten Darlehen der L-Bank kombiniert.

Vertrauen in die eigene Stärke

Der Blick in die Zukunft wird von gemischten Gefühlen begleitet. Als Konjunkturdämpfer könnte sich die weitere Zuspitzung der protektionistischen Tendenzen im Welthandel erweisen. Auch die zunehmend partikularisierte Interessensverfolgung einzelner EU-Mitglieder kann die wirtschaftliche Entwicklung schwächen. Trotzdem sollten wir mit ein bisschen Gelassenheit und viel Vertrauen in die eigene Stärke in die Zukunft schauen. Die Unternehmen im Südwesten haben immer eine hohe Anpassungsfähigkeit bewiesen. Insbesondere ihre ausgeprägte Forschungs- und Entwicklungsausrichtung sorgt dafür, dass Baden-Württemberg enorme Erneuerungsressourcen hat. Mit unserem Finanzierungsportfolio tragen wir dazu bei, diese weiterzuentwickeln und Wachstumskrisen zu verhindern.

Dr. Axel Nawrath, Vorsitzender des Vorstands der L-Bank


Handwerk: Halbjahresförderbilanz auf Rekordniveau

L-Bank unterstützt das baden-württembergische Handwerk in den ersten sechs Monaten 2018 mit mehr als 207 Millionen Euro und damit 29 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Landesweit wurden 677 Handwerksunternehmen gefördert. Diese planen mit den Darlehen und Zuschüssen Investitionen in Höhe von 313,8 Millionen Euro.

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Regionale Wirtschaftsförderung: Investitionen für neue Arbeitsplätze

Die regionalen Wirtschaftsförderzahlen der L-Bank geben Aufschluss über die ausgereichten Förderkredite und Volumina in den einzelnen Bezirken der baden-württembergischen Handwerkskammern und Industrie- und Handwerkskammern..

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Zuwachs für den TTR: Richtfest in Tübingen

Anfang April 2018 wurde im Beisein von Finanzministerin Edith Sitzmann das Richtfest für das neue Gebäude TÜ 02 des Technologieparks Tübingen-Reutlingen (TTR) gefeiert. Für die Verwaltungsratsvorsitzende der L-Bank ist das energieeffizient konzipierte TÜ 02 ein optimaler Ausgangspunkt für zukunftsweisende Unternehmen aus der Region.

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Neustart: Wiederauflage der Digitalisierungspämie

Die neu aufgelegte Digitalisierungsprämie verbindet die Zuschussförderung des baden württembergischen Wirtschaftsministeriums mit einem zinsverbilligten Darlehen der L-Bank. Bei der Digitalisierungsprämie 2018 werden Subventionsmittel des Bundes und des Landes verzahnt.  Das Programm richtet sich an Firmen und Freiberufler mit maximal 100 Beschäftigten.

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Photovoltaik: Förderprogramm für solare Batteriespeicher

Seit März 2018 fördert das Umweltministerium netzdienliche Batteriespeicher in Verbindung mit neuen Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) in privaten Haushalten, Gewerbebetrieben oder kommunalen Einrichtungen. Das Förderprogramm bietet einen Anreiz für neue, zusätzliche PV-Anlagen, die die Verteilnetze weniger belasten.

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Digitale Kammersprechtage: Persönliche Beratung gibt's jetzt auch digital

Die Wirtschaftskammern, L-Bank und Bürgschaftsbank erweitern das Service-Angebot ihrer Finanzierungssprechtage. Ab sofort wird die Beratung zusätzlich auf digitalem Weg per Videokonferenz angeboten. Im Laufe des Jahres werden sich weitere Wirtschaftskammern in Baden-Württemberg dieser Möglichkeit anschließen.

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L-Bank-Ifo-Konjunkturumfrage: Wirtschaft weiter auf Wachstumskurs

Die Stimmung der Südwest-Unternehmen befindet sich in einem Hoch. Sowohl bei der aktuellen Lageeinschätzung als auch den Erwartungen waren in der L-Bank-ifo-Konjunkturumfrage im Vergleich zum Vormonat Anstiege zu beobachten. Beide Werte befinden sich auf dem höchsten Stand seit März.

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Wolfgang Ischinger auf L-Bank-Wirtschaftsforum: „Mehr Diplomatie, nicht weniger!“

Die USA verhängen Strafzölle gegen Importe aus der EU. Diese revanchiert sich auf gleiche Weise. Wird es – trotz aktuellen „Burgfriedens“ – zu einer weiteren Eskalation des handelspolitischen Konflikts kommen? Diese Frage treibt die exportstarken Unternehmen Baden-Württembergs ganz besonders um, denn freie Grenzen und frei fließende Waren- und Handelsströme sind für sie von großer Bedeutung.

Eine Antwort gab der Gastredner Wolfgang Ischinger beim L-Bank Wirtschaftsforum am 14. Juni in Reutlingen vor 350 Zuhörern. Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz hielt sich nicht mit Vorreden auf: „Die aktuelle transatlantische Krise stellt einen Epochenbruch in der Geschichte des Westens dar.“ Verglichen mit dem deutsch-amerikanischen Konflikt rund um den Irakkrieg sei die derzeitige Krise viel tiefgreifender: „Die gemeinsamen Werte des Westens sind ins Wanken geraten.“ Mit Beispielen aus der Handels-, Klima- und Sicherheitspolitik illustrierte der ehemalige Diplomat die Differenzen. Diese liegen seiner Ansicht nach nicht nur in der Verantwortung der US-Regierung: Auch die Haltung der EU sei durchaus kritikwürdig. Beispielhaft nannte er den abgeschotteten europäischen Markt für landwirtschaftliche Produkte und die Weigerung der Bundesregierung, die Verteidigungsausgaben zu erhöhen bzw. Ankündigungen Taten folgen zu lassen.

Die Lösung der Krise sieht Ischinger in Verhandlungen: „Wir brauchen heute mehr Diplomatie, nicht weniger“, ist er überzeugt. Und wenn es mit der derzeitigen US-Administration keine Übereinstimmung gibt, muss eben mit den vielen Senatoren und Gouverneuren, die nicht Donald Trumps Ansichten teilen, verhandelt werden. „Schließlich gehört zum Beispiel Kalifornien für sich genommen zu den größten Volkswirtschaften der Welt“, so der frühere Botschafter. Sein Fazit: „Die globale sicherheitspolitische Lage war seit der Wiedervereinigung nicht mit so vielen Unwägbarkeiten befrachtet und mit so vielen Risiken versehen wie heute.


Wirtschaftsforum in Reutlingen: Informationen über Mittelstandsfinanzierung

Die handelspolitischen Verwerfungen treiben die exportstarken Unternehmen in der Region um. Rund 350 Unternehmer und Berater nutzten am 14. Juni 2018 beim L-Bank-Wirtschaftsforum in der Reutlinger Stadthalle die Gelegenheit, sich in Vorträgen, Diskussionen, Workshops und auf der begleitenden Fachmesse rund um die Themen Innovationen, Digitalisierung und Fachkräftegewinnung über aktuelle Fördermöglich­keiten der Mittelstandfinanzierung zu informieren..

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L-Bank-Wohnungsbaureport: Weiter sehr gutes Klima

Das Geschäftsklima in der Wohnungsbaubranche ist weiterhin sehr freundlich. Die Erwartungen steigen und die Lageurteile fallen äußerst positiv aus. Die gute Stimmung ist auch auf die Entwicklung zum Jahresbeginn zurückzuführen. Für das Gesamtjahr erhöhte der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie seine Prognose von vier auf sechs Prozent. Dabei ist der Wohnungsbau nach wie vor Stimmungsführer im Baugewerbe.

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Nachhaltigkeitsrating: imug – L-Bank mit positiver Bewertung

Die Nachhaltigkeitsratingagentur imug hat die L-Bank mit positiv (B) bewertet. Trotz gestiegener Ratinganforderungen konnte das gute Niveau des Vorjahres gehalten werden. In der Branche Promotional Bank/Development Bank nimmt die L-Bank mit ihrem Rating Platz 3 von 30 ein und gehört damit zu den führenden Banken der Branche.

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Landespreis für junge Unternehmen – Spiegelbild der heimischen Wirtschaft

375 Kandidaten haben sich in diesem Jahr um den Landespreis für junge Unternehmen beworben. 20 von ihnen wurden für die zweijährlich von der Landesregierung und der L-Bank vergebene Auszeichnung nominiert – mit einer immer wieder überraschenden Vielfalt an Ideen. Die besten zehn werden von Ministerpräsident Kretschmann am 8. November in Stuttgart geehrt.

Der Preis ehrt Persönlichkeiten, die in den letzten zehn Jahren ihr Unternehmen nicht nur gegründet oder übernommen und es wirtschaftlich erfolgreich entwickelt haben, sondern die sich auch gesellschaftlich oder ökologisch engagieren.

Der Landespreis für junge Unternehmen, der 2018 zum 12. Mal vergeben wird, zählt zu den renommiertesten und größten Unternehmerpreisen in Deutschland. Insgesamt haben sich in 20 Jahren mehr als 5.400 Betriebe um die Auszeichnung beworben. Die Ehrung der diesjährigen Preisträger findet am 8. November durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann, den Schirmherrn des Landespreises, im Neuen Schloss in Stuttgart statt.

Porträts der Top-20-Unternehmen

Handwerkskunst beweist die Bäckerei Reiß Beck (Kirchzarten): Die nachfolgende Generation stellt heute wieder Backwaren nach traditionellen Rezepten ohne Backmischung her – mit Gespür für Innovation und spannende Geschichten „von damals„. CHOCOLATIER KEVIN KUGEL (Nufringen) begleitet seine Produkte, feine Tafeln und Pralinen, aus Rohschokolade vom Ursprung bis zur Verpackung. Leckereien spielen auch bei Dekoback (Helmstadt-Bargen) eine Rolle. Das Unternehmen vertreibt kreative Backdekorationen im In- und Ausland. Der regionale Ansatz: Annes Ha(h)nauer (Kehl) zieht Freilandhähnchen in mobilen Ställen auf mit Futter aus Eigenherstellung, frei von Medikamenten, und vertreibt sie direkt vor Ort. Das Bierkulturhotel Schwanen (Ehingen) vermarktet Bier auf charmante Art. Im Einklang mit dem familiengeführten Brauhaus wird so das Image der Bierkulturstadt Ehingen gefördert.

Das Team der Rosenrot Manufaktur (Heilbronn) stellt in Handarbeit feine Bio-Naturkosmetik her. Der Clou: Die festen Shampoos und Seifen kommen ohne Zusatzstoffe und Plastikverpackungen aus. Auf Natur setzt auch Winzki (Frickenhausen): Der „hörbert“, ein MP3-Player mit erleichterter Bedienung zum Abspielen von Musik und Hörbüchern, wird nachhaltig aus Holz gefertigt.

Klimaanlagen zum Anziehen fertigt pervormance international (Ulm) und schützt damit den Träger vor Überhitzung. Schutz bietet auch ViGEM (Karlsruhe): Für die Auto-Industrie entwickelt der Spezialist kundenspezifische Test- und Analyseverfahren für Fahrerassistenzsysteme – auch mit Blick auf den Zukunftstrend des autonomen Fahrens. Innovation auf zwei Rädern: Die Fahrradgetriebe von Pinion (Denkendorf) schalten deutlich präziser als Kettenschaltungen, sind zugleich aber weniger reparaturanfällig und verbessern obendrein die Fahrdynamik. Auf höchste Präzision in 3D konzentriert sich Nanoscribe (Eggenstein-Leopoldshafen): Die 3D-Drucker ermöglichen allerfeinste Mikrofabrikation von winzigen Bauteilen und Objekten für Wissenschaft und Wirtschaft im Nano- und Mikrometerbereich.

Dass Lasertechnologie hochinnovativ ist, zeigen die Gründer von AUXXOS (Amtzell). Sie stellen Hightech-Lasermaschinen und Lösungen für Materialbearbeitungen im Präzisionsbereich von einem millionstel Millimeter her. PointCab (Wernau) entwickelte ein Software-Format, mit dem sich große Datenmengen von Laserscannern zum Beispiel im Architekturbereich komprimieren lassen. Der nachhaltigen Altlastsanierung widmet sich Reconsite (Fellbach). Dank umweltfreundlicher Beseitigung von Grundwasserschäden muss bei der Sanierung kein Erdreich abgetragen werden. Der verantwortungsbewusste Umgang mit der Natur steht auch beim Sterk abbundzentrum (Bodnegg) im Fokus: Das Unternehmen fertigt ökologische Vollholzwände ohne Leim und Chemie.

Digitales Teamwork ermöglicht die Software von Lightshape (Stuttgart): Mit Hilfe spezieller VR-Brillen können im virtuellen Raum mehrere Personen zusammenarbeiten – und das gleichzeitig und über Kontinente hinweg. Aus komplex wird digital: ACTICO (Immenstaad) entwickelt Softwarelösungen für die Automatisierung von Entscheidungsabläufen in der Finanzindustrie und fördert damit die flexible Anpassung an neue Geschäftsmodelle.

Bei MUKKI (Ulm) und MP Mobiler Pflegedienst Nadine Condurachi (Karlsruhe) steht der Mensch im Mittelpunkt. Beide Unternehmen widmen sich der Pflege und Betreuung pflegebedürftiger Kinder und Erwachsener. Um Menschen geht es auch bei den Gründern von QuikStep (Durmersheim). Sie begleiten Arbeitnehmer, die durch Unfall oder Krankheit ihre Tätigkeit nicht mehr ausüben können, bei der beruflichen Wiedereingliederung.

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Zauberhaft feiert Geburtstag: „Alles macht Musik!“

Unter dem Motto „Alles macht Musik“ findet der L-Bank Schülerwettbewerbs „Zauberhaft“ in diesem Jahr zum zehnten Mal statt. Der Wettbewerb richtet sich an die Schülerinnen und Schüler der sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren in Baden-Württemberg. Schirmherrin ist Kultusministerin Susanne Eisenmann Anmeldeschluss ist der 15. Oktober 2018.

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Gründerwettbewerb: Start-up BW Elevator Pitch

Der Gründerwettbewerb des Wirtschaftsministeriums geht in seine sechste Runde. Die von der L-Bank unterstützte Reihe bietet Gründern, Start-ups sowie Jungunternehmern eine Plattform, um ihre Geschäftsidee vor einer Jury und einem Publikum aus regionalen Institutionen, potenziellen Investoren, Geschäftspartnern und Kunden zu präsentieren..

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Termine

23. Oktober 2018, Mission M, Kongress für junge Macherinnen und Macher im Mittelstand, Haus der Wirtschaft, Stuttgart

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8. November 2018, Verleihung Landespreis für junge Unternehmen, Neues Schloss, Stuttgart

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12. November 2018, Finaltag FinTech Days, L-Bank-Rotunde, Stuttgart

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19. November 2018, Richtfest TPMA1, Technologiepark Mannheim

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