Beratungsgutschein E-Bus

  • Förderung der Beratung für Verkehrsunternehmen beim Umstieg auf elektrisch betriebene Busse
  • Zuschuss in Höhe von 2.500 Euro für ein Beratungsgespräch eines ÖPNV-Consultingunternehmens

Das Land Baden-Württemberg hat ein Interesse daran, die CO2-mindernde Nutzung klimafreundlicher Antriebstechnologien zu fördern und den CO2- und Schadstoffausstoß im Verkehrssektor deutlich zu senken. Das Ministerium für Verkehr versteht den Beratungsgutschein E-Bus als Unterstützung der Verkehrsunternehmen beim Umstieg auf alternative Antriebstechnologien im Öffentlichen Personennahverkehr.

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind Verkehrsunternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg, die eine Beratung bei einem ÖPNV-Consultingunternehmen zum Thema „Umstieg auf elektrische Busse“ nachweisen können.

Verkehrsunternehmen sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder der öffentlichen Hand, deren Aufgabe in der Dienstleistung besteht, Personen im öffentlichen Personennahverkehr zu transportieren.

Was wird gefördert?

Gegenstand der Zuwendung ist die Beratung zum Thema „Umstieg auf elektrisch betriebene Busse“ durch ein ÖPNV-Consultingunternehmen.

Wie wird gefördert?

Der Beratungsgutschein E-Bus wird als Festbetrag in Form eines Zuschusses gewährt.

Die Förderung beträgt pauschal 2.500 Euro für ein Beratungsgespräch bei einem ÖPNV-Consultingunternehmen.

Voraussetzung ist, dass Beratungskosten in Höhe von mindestens 2.500 Euro netto durch eine Rechnung nachgewiesen werden.

Antragstellung

Die L-Bank ist vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg mit der Abwicklung der Förderung beauftragt.

Den vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Antrag reichen Sie bitte elektronisch unter der E-Mail-Adresse elektromobilitaet@l-bank.de ein. Verwenden Sie dafür bitte das online bereitgestellte Antragsformular .

Mit dem Antrag ist die Rechnung eines ÖPNV-Consultingunternehmens für das geführte Beratungsgespräch einzureichen.

Das Datum der Beratung darf nicht vor dem 01.09.2018 liegen. Sofern das Beratungsdatum nicht aus der Rechnung hervorgeht, müssen Sie es mit einer schriftliche Bestätigung des ÖPNV-Consultingunternehmens nachweisen. Für den Beginn der Maßnahme gibt es eine Ausnahme gemäß Nummer 1.2.1 VV zu § 44 LHO .

Bei dieser Förderung handelt es sich um eine De-minimis-Beihilfe. Förderungen für Unternehmen werden über die EU-Verordnung 1407/2013 vom 18.12.2013 (Anwendung der Artikel 107 und 108 des AEUV auf De-minimis-Beihilfen) abgegolten. Die Verordnung findet in der jeweils geltenden Fassung Anwendung. Fügen Sie bitte jedem Antrag die online bereitgestellte De-minimis-Erklärung bei.

Die Antragsunterlagen können Sie fortlaufend einreichen. Die zur Verfügung stehenden Mittel werden nach dem Eingang der Anträge verteilt. Der Antrag ist rangwahrend gestellt, wenn er vollständig bei der Bewilligungsstelle eingegangen ist. Als Eingangsdatum gilt das Datum des Eingangsstempels bei der Bewilligungsstelle.

Auszahlung

Nach Ablauf der Widerspruchsfrist zahlen wir die Zuwendung unaufgefordert auf das Konto aus, das Sie im Antrag angegeben haben. Sie müssen keinen separaten Auszahlungsantrag stellen.


Weitere Informationen zur Förderung von Elektrofahrzeugen erhalten Sie auf folgender Internetseite: vm.baden-wuerttemberg.de

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