Achtung:
Ab 01.05.2021 wird die Förderquote auf 25 % und der Förderhöchstbetrag auf 2.500 € reduziert.

Bezüglich des Beginns der Maßnahme wird eine Ausnahme gemäß Nummer 1.2 VV zu § 44 LHO befristet bis zum 31.12.2021 zugelassen. Danach ist der vorzeitige Maßnahmenbeginn ab dem 01.08.2020 förderunschädlich für alle Vorhaben. Diese Regelung gilt rückwirkend auch für alle bereits eingereichten Anträge, die noch nicht beschieden sind.

Elektromobilität erfreut sich zurzeit sehr großer Beliebtheit. Darüber hinaus bieten wir verschiedene Zuschussprogramme an, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen. Wir erhalten momentan entsprechend viele Anfragen und Anträge zu unseren Förderprogrammen. Hierdurch kann es in einigen Fällen zu außergewöhnlich langen Bearbeitungszeiträumen von mehreren Monaten kommen – obwohl wir bereits mehr Personal einsetzen und das Antragsverfahren optimiert haben.

Bitte haben Sie dafür Verständnis und sehen Sie in der Zwischenzeit von Rückfragen bezüglich des Bearbeitungsstands ab. Falls wir noch Unterlagen von Ihnen brauchen oder Rückfragen zu Ihrem Antrag haben, werden wir uns aktiv bei Ihnen melden.
I love Gründen und Investieren | Umwelt- und Klimaschutz

Elektrolastenräder

  • Sie möchten ein Elektrolastenfahrrad oder einen Elektrolastenanhänger kaufen oder leasenFinanzierungsinstrument, bei dem Leasing-Gebende ihren Kund*innen (Leasing-Nehmende) das Leasingobjekt gegen Zahlung in der Regel monatlicher Leasing-Raten zur Nutzung überlässt..

  • Sie setzen das Elektrofahrzeug gewerblich, gemeinnützig, gemeinschaftlich oder kommunal ein.

  • Sie erhalten für das Elektrofahrzeug einen Zuschuss in Höhe von bis zu 3.000 €.

  • Wir wurden vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg mit der Abwicklung der Förderung beauftragt.

Mann fährt Elektrolastenrad
Kurz erklärt
In Baden-Württemberg sollen im gewerblichen, gemeinnützigen, gemeinschaftlichen oder kommunalen Bereich mehr Elektrolastenräder oder -anhänger eingesetzt werden. Mit einem solchen Fahrzeug transportieren Sie schwere unhandliche Gegenstände schnell, kostengünstig und umweltfreundlich und leisten gleichzeitig einen Beitrag für ein gesundes, sauberes und lebenswertes Land.
Ihr Vorhaben

Das können Sie finanzieren:

  • Sie kaufen oder leasen ein neues Elektrolastenrad der EGEuropäische Gemeinschaft-Fahrzeugklassen L1e bis L5e oder ein Elektrolastenrad mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 25 km/h für den Waren-, Material- oder Personentransport oder einen neuen Elektrolastenanhänger für Fahrräder.

  • Sie nutzen das Fahrzeug mindestens 3 Jahre, bei Leasing während der kompletten Leasingdauer (maximal 3 Jahre) für gewerbliche, gemeinnützige, gemeinschaftliche oder kommunale Zwecke in Baden-Württemberg.

  • Sie können die Förderung für maximal 20 Fahrzeuge in der Programmlaufzeit bekommen.

Ihre Voraus­setzungen

Diese Bedingungen müssen Sie erfüllen:

  • Sie sind Unternehmer, Freiberufler, juristische Person des privaten Rechts, Kommune oder eine gemeinnützige Organisation in Baden-Württemberg.

  • Sie nutzen das Elektrolastenrad oder den Elektrolastenanhänger mindestens 3 Jahre, bei Leasing während der kompletten Leasingdauer (maximal 3 Jahre) für gewerbliche, gemeinnützige, gemeinschaftliche oder kommunale Zwecke in Baden-Württemberg.

  • Sie bestellen, kaufen oder leasen das Elektrolastenrad oder den Elektrolastenanhänger ab dem 01.08.2020.

Unsere Leistungen

Das bieten wir Ihnen an:

  • Sie erhalten einen Zuschuss, der sich anteilig nach der Höhe der Anschaffungskosten richtet.

  • Die Förderung beträgt 30 % der förderfähigen Anschaffungskosten, höchstens jedoch 3.000 €.

  • Förderfähig sind lediglich die Ausgaben für das Standardmodell.

Abweichend von den Regelungen der Nummer 1.2 VVVerwaltungsvorschrift zu § 44 LHOLandeshaushaltsordnung ist der vorzeitige Vorhabenbeginn ab dem 01.08.2020, befristet bis zum 31.12.2021 zugelassen. Ein Vorhaben gilt als begonnen, sobald dafür erste rechtsverbindliche Verpflichtungen, insbesondere aufgrund entsprechender Lieferungs- oder Leistungsverträge, eingegangen wurden.

Diese Regelung gilt auch für bereits eingereichte und noch nicht beschiedene Anträge.

Stufen wir die Zuwendung als Beihilfe im Sinne von Art. 107 Absatz 1 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union ein, erfolgt die Förderung als De-minimis-BeihilfeDe-minimis-Beihilfen sind Beihilfen, die nach dem EU-Beihilferecht ohne besondere Genehmigung erlaubt sind. nach Vorgaben der EU-Verordnung 1407/2013 vom 18. Dezember 2013 (Anwendung der Artikel 107 und 108 des AEUVVertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union auf De-minimis-Beihilfen). Bei Unternehmen, die in der Primärerzeugung landwirtschaftlicher Erzeugnisse tätig sind, wird die Förderung über die EU-Verordnung 1408/2013 vom 18. Dezember 2013 (Anwendung der Artikel 107 und 108 des AEUV auf De-minimis-Beihilfen im Agrarsektor), geändert durch die EU-Verordnung 2019/316 vom 21. Februar 2019, abgegolten.

Wie geht es weiter?

Jetzt Förderung beantragen

Den vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Antrag reichen Sie bitte elektronisch unter der E-Mail-Adresse elektromobilitaet@l-bank.de ein. Hierfür verwenden Sie bitte das online bereitgestellte Antragsformular.

Bitte fügen Sie Ihrem Antrag eine vollständig ausgefüllte und unterschriebene De-minimis-Erklärung bei.

Bitte füllen Sie für jedes Fahrzeug einen eigenen Antrag aus.

Die Anträge können Sie fortlaufend einreichen. Die zur Verfügung stehenden Mittel verteilen wir nach dem Eingang der Anträge. Der Antrag ist rangwahrend gestellt, wenn er vollständig bei uns eingegangen ist. Als Eingangsdatum gilt das Datum des Eingangsstempels.

Weitere Informationen zur Förderung von Elektrofahrzeugen erhalten Sie unter vm.baden-wuerttemberg.de.

Die L‑Bank informiert.

Häufige Fragen

Weitere Förderprogramme

Das könnte Sie auch interessieren: