Innovationsfinanzierung 4.0

  • Förderung von Projekten zur Entwicklung neuer Produkte oder Verfahren, zur Digitalisierung oder Mobilität
  • Finanzierung des Kapitalbedarfs von innovativen Unternehmen
  • Förderdarlehen mit Zinsverbilligung

Kleine und mittlere Unternehmen sowie größere Mittelständler können in der Innovationsfinanzierung 4.0 aus vier Förderbausteinen wählen:

  • Innovative Vorhaben
  • Digitalisierungsvorhaben
  • Innovative Unternehmen
  • Wertschöpfungskette Mobilität

Beachten Sie bitte auch die Neuregelung zum Darlehenshöchstbetrag im Förderschwerpunkt Innovative Unternehmen sowie die Übergangsregelung bis zum 14.03.2018. Mehr dazu unter Wie wird gefördert?

Konditionenänderungen zum 06.03.2018 und 23.02.2018

Konditionenänderung zum 06.03.2018

Ab 06.03.2018 entfällt die zusätzliche Zinsverbilligung der L-Bank für KMU im Förderschwerpunkt Innovative Unternehmen. Damit entsprechen die neuen Konditionen denen des ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredits der KfW. Aufgrund der außergewöhnlich hohen Nachfrage muss die L-Bank leider auf den Fördermehrwert gegenüber den KfW-Konditionen verzichten.

Konditionenänderung zum 23.02.2018

Ab 23.02.2018 bietet die L-Bank alle Darlehen – auch die für kleine und mittlere Unternehmen -  nur noch mit Zinsverbilligung und ohne Tilgungszuschuss an. Aufgrund des gestiegenen Zinsniveaus an den Kapitalmärkten ist nun wieder in allen Laufzeitvarianten eine zusätzliche Verbilligung der Sollzinsen möglich. Damit gelten nun unterschiedliche Sollzinssätze für kleine und mittlere Unternehmen sowie für große Unternehmen. Große Unternehmen erhalten die Innovationsfinanzierung 4.0 zu den Konditionen des ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredits der KfW.

Verbesserte Fördermöglichkeiten in der Innovationsfinanzierung 4.0 zum 01.02.2018 und zum 01.07.2017

Weitere Verbesserungen zum 01.02.2018

Ab 01.02.2018 steht die Innovationsfinanzierung 4.0 auch größeren mittelständischen Unternehmen offen, die die EU-Definition für kleine und mittlere Unternehmen (KMU-Kriterium) nicht mehr erfüllen. Für Nicht-KMUs gelten folgende Bedingungen:

  • Unternehmen bis 500 Mio. EUR Jahresumsatz, die sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden
  • Darlehenshöchstbetrag 25 Mio. EUR
  • Konditionen des ERP. -Digitalisierungs- und Innovationskredits der KfW (kein zusätzlicher Tilgungszuschuss der L-Bank)
Neue Fördermöglichkeiten zum 01.07.2017

Zum 01.07.2017 wurde aus der Innovationsfinanzierung die Innovationsfinanzierung 4.0 mit vielen Verbesserungen für Unternehmen und Hausbanken.

  • Neuer Programmname: Innovationsfinanzierung 4.0
  • Neue Programmstruktur in Anlehnung an den neuen ERP. -Digitalisierungs- und Innovationskredit der KfW
  • Vier Förderbausteine mit neuen Fördermöglichkeiten:
    • Innovative Vorhaben (entspricht der bisherigen Innovationsfinanzierung)
    • Digitalisierungsvorhaben (neu)
    • Innovative Unternehmen (neu)
    • Wertschöpfungskette Mobilität (neu, speziell für Baden-Württemberg)
  • Im Schwerpunkt Innovative Unternehmen ist der komplette Kapitalbedarf unabhängig von einem konkreten Innovationsprojekt finanzierbar.
  • Auch Existenzgründungen werden gefördert. Die Untergrenze von 2 Jahren entfällt.
  • Vereinfachte Antragstellung: Das Unternehmen kreuzt auf der neuen Bestätigung zum Antrag nur den gewünschten Förderbaustein an und wählt eine Vorhabens- oder Unternehmenskategorie aus. Die bisher notwendige Projektbeschreibung zum Antrag entfällt.
  • L-Bank und Bürgschaftsbank gewähren auf Wunsch eine pauschale Vergütung in Höhe von 1.500 Euro, wenn ein externer Sachverständiger für die technische Risikoeinschätzung eingebunden wird.
  • Die bisherige Unterscheidung in zwei Programmvarianten für kleine und für mittlere Unternehmen entfällt.

Wer wird gefördert?

Gefördert werden Unternehmen, die folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Freie Berufe
  • Kleine und mittlere Unternehmen im Sinne der EU-Definition ( KMU-Kriterium )
  • Neu ab 01.02.2018: auch größere mittelständische Unternehmen bis 500 Mio. EUR Jahresumsatz, die sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden

Zusätzliche Kritierien im Förderschwerpunkt innovative Unternehmen

Das Unternehmen muss mindestens eines der folgenden Kritierien erfüllen, um als innovativ zu gelten:

  • Hohe Wachstumsraten bei Umsatz oder Beschäftigten in den letzten drei Jahren (mindestens 20 % pro Jahr)
  • Hohe FuE-Aufwendungen in den letzten 3 Jahren (mindestens 10 % pro Jahr)
  • Innovationspreis einer EU-Institution erhalten in den letzten 2 Jahren
  • Innovationsförderung in den letzten 3 Jahren erhalten
    (Dies gilt jedoch nicht für eine frühere Förderung im Schwerpunkt Innovatives Unternehmen in der Innovationsfinanzierung 4.0 der L-Bank oder dem ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit der KfW)

Was wird gefördert? Innovative Vorhaben

Förderfähige Vorhaben
  • FuE-Projekte zur Einführung neuer Produkte, Dienstleistungen oder Produktionsverfahren
  • Projekte zur Weiterentwicklung von vorhandenen Produkten, Dienstleistungen oder Produktionsverfahren
Förderfähige Kosten

Finanziert werden im Rahmen des FuE-Vorhabens anfallende Aufwendungen wie zum Beispiel

  • Personaleinzelkosten für eigene Forschung und Entwicklung
  • Reise-, Material- und EDV-Kosten
  • Kosten für externe Beratung oder FuE-Aufträge

Gefördert werden nur Kosten für einen Zeitraum von maximal zwei Jahren.

Statt alle Kostenpositionen einzeln zu schätzen und nachzuweisen, kann das Unternehmen die förderfähigen Kosten auch nach einem vereinfachten Verfahren ermitteln: Das Unternehmen schätzt die projektbezogenen Personalkosten und nimmt diesen Betrag einfach mal Zwei.

Investitionsort

Das FuE-Vorhaben muss am Standort Baden-Württemberg durchgeführt werden. Der Sitz des Unternehmen kann außerhalb der Landesgrenzen, auch im Ausland, sein.

Was wird gefördert? Digitalisierungsvorhaben

Förderfähige Vorhaben
  • Projekte zur Digitalisierung von Produktionsprozessen und Produkten
  • Projekte zur Entwicklung und Umsetzung von IT-Konzepten und -Strategien
  • Weiterbildungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Digitalisierung

Eine Liste mit förderfähigen Digitalisierungsvorhaben finden Sie in der Anlage zum Programmmerkblatt, das im Downloadbereich eingestelt ist.

Förderfähige Kosten

Finanziert werden alle projektbezogenen Investitionen und laufenden Aufwendungen (zum Beispiel Kosten für Personal, Schulungen, externe Beratung).

Bei einem geringen Anteil an Investitionen kann das Unternehmen die förderfähigen Kosten auch nach einem vereinfachten Verfahren ermitteln: Das Unternehmen schätzt die projektbezogenen Personalkosten und nimmt diesen Betrag einfach mal Zwei.

Investitionsort

Das Projekt muss am Standort Baden-Württemberg durchgeführt werden.

Was wird gefördert? Innovative Unternehmen

Förderfähige Vorhaben

Losgelöst von einem konkreten Projekt kann der Kapitalbedarf des innovativen Unternehmens finanziert werden.

Förderfähige Kosten
  • Investitionen
  • Betriebsmittel und Warenlager

Eine Ermittlung der förderfähigen Kosten über das vereinfachte Verfahren wie bei den anderen Förderbausteinen ist nicht möglich.

Investitionsort

Die Fördermittel müssen am Standort Baden-Württemberg eingesetzt werden.

Was wird gefördert? Wertschöpfungskette Mobilität

Förderfähige Vorhaben
  • Projekte zur Entwicklung neuer Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen, die in der herkömmlichen Automobilproduktion zum Einsatz kommen
  • Projekte zur Erschließung  neuer Anwendungsmöglichkeiten und Absatzmärkte außerhalb der herkömmlichen Automobilproduktion
  • Projekte zur Entwicklung neuer Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen, die zukünftigen Formen der Mobilität wie zum Beispiel Elektromobilität dienen
Förderfähige Kosten

Finanziert werden alle projektbezogenen Investitionen und laufenden Aufwendungen (zum Beispiel Kosten für Personal, externe Beratung, FuE-Aufträge).

Bei einem geringen Anteil an Investitionen kann das Unternehmen die förderfähigen Kosten auch nach einem vereinfachten Verfahren ermitteln: Das Unternehmen schätzt die projektbezogenen Personalkosten und nimmt diesen Betrag einfach mal Zwei.

Investitionsort

Das Projekt muss am Standort Baden-Württemberg durchgeführt werden.

Wie wird gefördert?

Art der Finanzierung

Die Unternehmen erhalten über ihre Hausbank ein Darlehen mit verbilligten Sollzinsen. Der zusätzliche Tilgungszuschuss für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entfällt ab 23.02.2018.

Finanzierungsanteil
  • Bis zu 100 Prozent der förderfähigen Kosten
Bruttodarlehensbetrag
  • Mindestbetrag: in der Regel 10.000 EUR
  • Höchstbetrag für KMUs: in der Regel 5 Mio. EUR
  • Höchstbetrag für größere Unternehmen (Nicht-KMUs): 25 Mio. EUR (neu ab 01.02.2018)

Neu ab 15.03.2018: Sonderregelungen für den Höchstbetrag im Förderschwerpunkt Innovative Unternehmen:

Erfolgt die Einstufung als innovatives Unternehmen aufgrund einer früheren Innovationsförderung, gelten folgende Grenzen für den Höchstbetrag:

  • Bei früherer Darlehensförderung: Dreifacher Betrag des früheren Darlehens
  • Bei früherer Zuschussförderung: Zehnfacher Betrag des Zuschusses 

Übergangsregelung zum Vertrauensschutz:

  • Darlehenszusagen oder Anträge zwischen 01.01.2018 und 14.03.2018
  • Nur in den Schwerpunkten Innovative Vorhaben, Digitalisierungsvorhaben und Wertschöpfungskette Mobilität
  • Innerhalb von 36 Monaten nach Darlehenszusage ist ein einziger Folgeantrag bis 5 Mio. EUR im Schwerpunkt Innovative Unternehmen möglich.
  • Für Darlehenszusagen zwischen dem 01.07.2017 und 31.12.2017 in den genannten Schwerpunkten ist bis 14.03.2018 (Antragseingang bei der L-Bank) ein Folgeantrag bis 5 Mio. EUR möglich.
Laufzeitvarianten
Laufzeitvarianten Innovationsfinanzierung
Laufzeit (in Jahren)
davon tilgungsfrei
Sollzinsbindung (in Jahren)
5
0, 1
5
7
0, 1, 2
7
10
0, 1, 2
10
Auszahlung
  • 100 %
Sollzinssätze
  • Die KfW, die L-Bank (nur für KMU) und der Bund verbilligen die Sollzinssätze für die gesamte Laufzeit, maximal aber für 10 Jahre.
  • Die Zinsen für kleine und mittlere Unternehmen sind niedriger als für größere Unternehmen (neu ab 23.02.2018)
  • Die Zinsen im Förderschwerpunkt Innovative Unternehmen enthalten keine zusätzliche Zinsverbilligung mehr und entsprechen den Zinsen für größere Unternehmen (neu ab 06.03.2018)
  • Der Sollzinssatz ist in der Regel für die gesamte Laufzeit gebunden, maximal aber während des Zinsverbilligungszeitraums (maximal 10 Jahre).
  • Es gilt das flexibilisierte risikogerechte Zinssystem (RGZS).
  • Zinstermine: vierteljährlich zum Quartalsende
Bereitstellungsprovision
  • Keine Bereitstellungszinsen
Tilgung
  • Vierteljährlich nachträglich in gleich hohen Raten zum Quartalsende, gegebenenfalls nach Ablauf der tilgungsfreien Jahre
  • Außerplanmäßige Tilgungen sind gegen Vorfälligkeitsentschädigung möglich
Tilgungszuschuss (entfällt ab 23.02.2018)

Kleine und mittlere Unternehmen erhielten bis zum 22.02.2018 einen Tilgungszuschuss von 1 % des Bruttodarlehensbetrags, begrenzt auf den Regelhöchstbetrag von 5 Mio. EUR für das Darlehen.

Ein Tilgungszuschuss stellt einen Teilschulderlass dar. Das Unternehmen muss also das Darlehen nicht vollständig zurückzahlen. Im Darlehensvertrag wird der Tilgungszuschuss zunächst unter Vorbehalt zugesagt. Erst wenn das Unternehmen im Verwendungsnachweis bestätigt, dass das Vorhaben wie geplant umgesetzt wurde, erhält das Unternehmen den Tilgungszuschuss. Die L-Bank schreibt den Tilgungszuschuss zum übernächsten Tilgungstermin gut, nachdem sie den Verwendungsnachweis abschließend geprüft hat. Der Tilgungszuschuss wird auf die letzten Raten angerechnet. Er verkürzt die Laufzeit des Darlehens.

Sicherheiten

Unternehmen und Hausbank vereinbaren eine bankübliche Besicherung. In der Regel übernimmt die Hausbank gegenüber der L-Bank die volle Haftung dafür, dass das Darlehen zurückgezahlt wird.
Reichen der Hausbank die Sicherheiten für eine bankübliche Besicherung nicht aus, ist eine Risikoübernahme (Bürgschaft) durch die Bürgschaftsbank oder die L-Bank möglich. Die L-Bank ist für Bürgschaftsbeträge über 1,25 Mio. Euro zuständig.
Für die Darlehen der Innovationsfinanzierung 4.0 bietet die Bürgschaftsbank eine standardisierte Kombi-Bürgschaft 50 an. Die Bürgschaftsprovision der Kombi-Bürgschaft 50 ist fix und richtet sich nach der RGZS-Preisklasse des Darlehens der Innovationsfinanzierung. Außerdem ist die Bearbeitung der Förderanträge für Darlehen und Bürgschaft aufeinander abgestimmt.

EU-Beihilferecht

Darlehen der Innovationsfinanzierung sind immer Beihilfen im Sinne der EU, wenn sie einen Tilgungszuschuss enthalten. Die Darlehen müssen dann die jeweiligen beihilferechtlichen Anforderungen der EU erfüllen (siehe Ziffer 6 des Programmmerkblatts).

Ein Tilgungszuschuss stellt immer in voller Höhe eine Beihilfe dar. Daneben kann auch die Zinsverbilligung eine Beihilfe sein. Dies hängt jedoch vom konkreten Sollzinssatz ab. Ob die Zinsverbilligung aktuell eine Beihilfe ist, können Sie mit dem EU-Beihilfewertrechner der L-Bank feststellen. Wird dort ein positiver Beihilfewert ausgewiesen, enthält das Darlehen eine Beihilfe aufgrund der Zinsverbilligung. Dieser Wert muss zu dem Tilgungszuschuss addiert werden, um den gesamten Beihilfewert des Darlehens zu erhalten. Der Gesamtwert ist dann Grundlage für die beihilferechtliche Prüfung.

Darlehen mit einem positiven Beihilfewert werden seit 01.09.2016 in der Regel auf Basis der De-minimis-Verordnung der EU (VO(EU) Nr. 1407/2013) zugesagt. Seit 15.10.2017 sind KMU-Beihilfen gemäß Artikel 17 der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) der EU (VO(EU) Nr. 651/2014) für Investitionsvorhaben in allen Förderschwerpunkten möglich. Betriebsmittel (auch Personalkosten) und vereinfacht ermittelte Kosten werden nur als De-minimis-Beihilfen zugesagt.

Antragstellung

Die Unternehmen stellen den Antrag bei ihrer Hausbank. Sie leitet den Antrag, gegebenenfalls über das Zentralinstitut, weiter an die L-Bank.

In der Bestätigung zum Antrag gibt das Unternehmen den gewünschten Förderbaustein an und bestätigt die Einhaltung der jeweiligen Förderkriterien.

Rechtzeitige Antragstellung bei der Hausbank

Erst wenn der Förderantrag (L-Bank-Vordruck Nr. 9078) bei der Hausbank unterschrieben ist, kann das Unternehmen mit dem Vorhaben beginnen und Aufträge vergeben oder Verträge abschließen.

Unternehmen und Hausbank können zunächst auch ein verkürztes Antragsformular, den Beihilfeantrag für das Fördergeschäft (L-Bank-Vordruck-Nr. 9087), vollständig ausfüllen und gemeinsam unterschreiben. Auch dies gilt als Antragstellung im Sinne des EU-Beihilferechts, so dass das Unternehmen danach mit dem Vorhaben beginnen kann. Der Beihilfeantrag verbleibt bei der Hausbank.

Antragsunterlagen
  • Antragsformular für die Kreditprogramme des Landes und das ELR-Programm (L-Bank-Vordruck Nr. 9078)
  • Bestätigung zum Antrag Innovationsfinanzierung 4.0 (L-Bank-Vordruck Nr. 9078-4)
  • De-minimis-Erklärung (L-Bank-Vordruck Nr. 1332)

Alle Formulare sind bei den Hausbanken vorrätig oder in deren EDV-System elektronisch hinterlegt. Außerdem stehen sie unten im Download-Bereich als ausfüllbare PDF-Datei zur Verfügung.

Neu: Oder Sie nutzen unsere neuen Formularassistenten zum Ausfüllen der Formulare. Über Eingabemasken können Sie Schritt für Schritt die Daten online eingeben und auch zwischenspeichern. Am Ende wird das Formular automatisch befüllt. Sie können es dann ausdrucken, unterschreiben und über die Hausbank bei der L-Bank einreichen.

Zum Formularassistenten Bestätigung zum Kreditantrag (Vordruck Nr. 9078-4)

Zum Formularassistenten De-minimis-Erklärung (Vordruck Nr. 1332)

Aktuelle Zinssätze und Tilgungszuschüsse

Für die Förderkredite gilt das flexibilisierte risikogerechte Zinssystem . In der Konditionenübersicht sind neben den aktuellen Zinssätzen auch die Tilgungszuschüsse ausgewiesen.

Ab 23.02.2018 werden alle Darlehen ohne Tilgungszuschuss angeboten. Statt dessen ist in allen Laufzeitvarianten wieder eine zusätzliche Zinsverbilligung gegenüber den Konditionen des ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredits enthalten (nur für kleine und mittlere Unternehmen). Ab 06.03.2018 entfällt auch die zusätzliche Zinsverbilligung der L-Bank für KMUs im Förderschwerpunkt Innovative Unternehmen.


Downloads Konditionenübersichten

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Wirtschaftsförderung – Konditionen

Datum: 17.04.2018

Konditionen-Gesamtübersicht für die Förderprogramme für gewerbliche Unternehmen und Freiberufler| Enthalten sind die aktuellen Zinssätze und gegebenenfalls die aktuellen Tilgungszuschüsse für folgende Programme: ELR-Kombi-Darlehen, Gründungsfinanzierung, Innovationsfinanzierung 4.0, Investitionsfinanzierung, Liquiditätskredit, Ressourceneffizienzfinanzierung, Kombi-Darlehen Ressourceneffizienz, Startfinanzierung 80, Tourismusfinanzierung, Wachstumsfinanzierung, Weiterbildungsfinanzierung 4.0

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Downloadbereich

Neue Möglichkeit zum Ausfüllen der Formulare

Nutzen Sie unsere neuen Formularassistenten zum Ausfüllen der Formulare. Über Eingabemasken können Sie Schritt für Schritt die Daten online eingeben und auch zwischenspeichern. Am Ende wird das Formular automatisch befüllt. Sie können es dann ausdrucken, unterschreiben und über die Hausbank bei der L-Bank einreichen. Mit diesen Tools können Sie die Formulare auch dann ausfüllen, wenn Ihr Browser die Ausfüllfunktionen in Adobe Acrobat nicht (mehr) unterstützt.

Weitere Formulare werden in Kürze folgen.

Falls Sie Probleme mit den ausfüllbaren Formularen haben, empfehlen wir Ihnen die PDF-Versionen im Expertenportal der L-Bank. Diese Versionen können Sie mit dem Adobe Acrobat READER ausfüllen und abspeichern, ohne dass Ihr Browser geöffnet sein muss. Falls Sie noch keine Zugangsberechtigung zum Expertenportal haben, können Sie sich dort unter Ihrer dienstlichen Email-Adresse registrieren. Sie erhalten meist innerhalb weniger Sekunden die notwendigen Daten zur Anmeldung. Derzeit ist der Zugang nur für unsere Finanzierungspartner möglich. Er wird aber in Kürze für weitere Partner freigeschaltet.

Downloads Antragsunterlagen und Merkblätter

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Innovationsfinanzierung 4.0 Bestätigung zum Kreditantrag

Datum: 01.07.2017

Anlage zum Antrag Bestätigung zum Kreditantrag Innovationsfinanzierung 4.0 (Vordruck 9078-4) | auch als Formularassistent verfügbar | auszufüllen vom Antragsteller: Auswahl des Förderbausteins und Bestätigung der Einhaltung der Fördervoraussetzungen | über die Hausbank bei der L-Bank einzureichen

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Beihilfeantrag für das Fördergeschäft

Datum: 01.07.2015

Beihilfeantrag für das Fördergeschäft, Vordruck Nr. 9087 Der Beihilfeantrag kann für eine frist- und formgerechte Antragstellung vor dem eigentlichen L-Bank-Förderantrag genutzt werden. Der Vordruck verbleibt bei der Hausbank. Einsetzbar für die Programme: Gründungsfinanzierung | Wachstumsfinanzierung | Ressourceneffizienzfinanzierung | Liquiditätskredit | Innovationsfinanzierung 4.0 | Startfinanzierung 80 | Tourismusfinanzierung | ELR-Kombi-Darlehen | Ressourceneffizienzfinanzierung-ELR-Kombi | Landwirtschaft | Agrar-und Ernährungswirtschaft | Neue Energien

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De-minimis-Erklärung

Datum: 01.02.2018

De-minimis-Erklärung (L-Bank-Vordruck Nr. 1332) | Auch als Formularassistent verfügbar | Sie ist in folgenden Programmen mit dem Förderantrag einzureichen: (1) Für bestimmte Vorhabens- oder Kostenarten in der (1a) Gründungsfinanzierung, (1b) Wachstumsfinanzierung, (1c) Ressourceneffizienzfinanzierung, (1d) Kombi-Darlehen Ressourceneffizienz  (2) Startfinanzierung 80 (3) Investitionsfinanzierung (4) Agrar- und Ernährungswirtschaft – Betriebsmittel (5) Bürgschaftsprogramm: Finanzierung von Vereinsstätten (6) Weiterbildungsfinanzierung 4.0 (7) Innovationsfinanzierung 4.0 (8) für ELR-Zuschüsse für private wohnwirtschaftliche Vorhaben zur Vermietung (9) Neue Energien (10) Digitalisierungsprämie (11) MikroCrowd

Download starten (214KB) Starten des Dowloads von Dokument De-minimis-Erklärung

Kooperation mit der KfW

Die L-Bank bietet die Innovationsfinanzierung 4.0 in Zusammenarbeit mit der KfW an. Grundlage ist das KfW-Programm ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit (KfW-Programm-Nummer 380). Die L-Bank verbilligt in Baden-Württemberg die ohnehin günstigen Konditionen des ERP-Digitalisierungs- und Innnovationskredits.zusätzlich (ab 06.03.2018 ohne Förderschwerpunkt Innovative Unternehmen). Außerdem verzichtet sie ebenfalls auf Bereitstellungszinsen.